Was ist das FutureOS eigentlich?
Das FutureOS (OS) ist ein revolutionäres Betriebssystem für den
CPC. Es wurde zu 100% neu entwickelt, ist kompatibel zu den
alten Disk-Formaten (Data, System, ibm und Vortex, sowie HD20)
und Datei-Typen, nicht aber zu den alten Programmen.
Das OS beinhaltet umfangreiche Daten und Datei-Tools (z.B.
multidirektionales Filecopy), dazu kommen viele Funktionen, die
es bisher auf keinem System gab (z.B. Porting System).
Viele Vorteile des AmsDos (z.B. Dateiheader) wurden beibehalten,
aber stark erweitert (Abwärtskompatibilität ist gewährleistet).
Das OS braucht 64 KB in einer ROM-RAM-BOX (RRB) bzw. in einer
Eprom-Karte (2 * 32 KB bzw. 4 * 16 KB Eproms). Zur Unterstützung von IDE-Geräten
ist ein fünftes 16 KB ROM nötig. Nur das erste FutureOS ROM
benötigt eine ROM Nummber kleiner als 16. Das OS ist zu allen
anderen (EP)ROM Erweiterungen kompatibel. Es läuft vollständig
im ROM und benötigt deshalb nur 2 (-8) KB RAM.
| Downloads |
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Kurzanleitung (Word
Format)
vom 12.10.2007 |
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Kurzanleitung (DSK.
für Prowort) vom 12.10.2007 |
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Ausführliches Handbuch
(DSK. für Prowort) 17.01.2010 |
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Das Future Operating System:
Das OS selbst wurde vollkommen neu entwickelt, der Aufbau der
Routinen ist in erster Linie auf Geschwindigkeit hin optimiert.
Das OS wurde (wie auch alle Applikationen) zu 100% in Assembler
programmiert. Applikationen für FutureOS können in Assembler oder C programmiert werden. FutureOS läuft
nach einigen Anstrengungen auch auf dem T-Rex1 und dem C-One..
Die Philosophie des OS ist auf Effizienz hin ausgerichtet. Mit
Effizienz ist gemeint, daß die Hardware so schnell wie
möglich bedient werden kann, und dabei die größtmögliche
Flexibilität beibehalten wird. Gleichzeitig wird fast alle zum CPC erhältliche
Pheripherie-Hardware unterstützt. Auf dem CPC existieren keine schnelleren Low-Level Routinen, als
die des FutureOS.Somit ist es nicht nötig den CPC
durch teurere moderne Hardware zu ersetzen.
Das OS besteht aus einer grafischen Benutzeroberfläche, einem
kleinen Maschinen-Monitor und der Programm-Umgebung (API).
Was bietet FutureOS Neues:
Vorteile des FutureOS gegenüber herkömmlicher Betriebssysteme:
Das OS beinhaltet die Funktionen vieler,
anderer Erweiterungen. Dazu kommen weitere, residente Funktionen,
die noch ihres gleichen suchen.
Das OS ersetzt z.B. Basic, Amsdos, X-DDOS bzw. V-DOS, das Time-
ROM und jegliche Art von Standart-Kopier-Tool. Siehe auch
nächster Abschnitt.
Das OS bietet dem Programmierer MEHR als andere BS. Programme
können z.B. bis zu maximal 4160 KB lang werden. Das Erweiterungs-RAM wird
dynamisch verwaltet. Es können bis zu 8 MB verwaltet werden.
Für jegliche Standart-Hardware sind superschnelle Treiber
vorhanden. Interrupts und Zweitregister sind dem Programm
vorbehalten. Kooperatives Multitasking ist möglich. Für den
Assembler-Programmierer erschließen sich neue Möglichkeiten.
Jeder Assembler (z.B. Maxam) kann verwendet werden.
FutureOS arbeitet mit mehreren Laufwerken bzw. Partitionen
gleichzeitig, man ist nicht mehr an Bezugslaufwerke gebunden.
Eine 178 KB lange Datei wird in 9 Sekunden gelesen oder geschrieben, eine
3 Zoll Disk wird in knapp 20 Sekunden komplett kopiert. Die
Zeichenausgabegeschwindigkeit liegt zwischen 5000 und 25000(!)
Zeichen pro Sekunde.
Viele Teile des FutureOS sind in Multisync-Architektur
programmiert, d.h. angeschlossene Hardware wird automatisch
erkannt und kategrorisiert.
Diverse Interrupt-, Hilfe- oder Datei- Manager können geladen
werden, und sind dann als Hintergrundprogramm ins OS
eingebunden.
PD für FutureOS:
An PD für das OS existieren mittlerweile einige MB's. Diese
Software ist nur für das OS erhältlich, da
dessen Stärken ausgenutzt werden.
Die PD reicht von Utilitys bis zu Fullscreen-Filmen und
Digiblaster Samples, in bisher unbekannter Qualität. Eine RAM-
Erweiterung macht sich hierbei voll bezahlt.
Das FutureOS system .7 und .8 können
hier heruntergeladen werden:
| PublicDomain-Download |
FutureOS
System .8 (beta) |
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| FutureOS System .7 (alt) |
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Die Benutzeroberfläche des OS:
Die Benutzeroberfäche ist der Teil des OS mit dem man anfangs
am meisten zu tun hat. Sie bietet alle
nötigen Funktionen, um mit Dateien umzugehen
- Einlesen & Anzeigen mehrerer Inhaltsverzeichnisse ( bis zu 8
Lauferke und 4 HD Partitionen gleichzeitig ). Die Dateien
aller User werden mitsammt ihrer Attribute angezeigt.
- Anzeigen von beliebig großen Dateien (auf & ab Scrolling) mit
durchschnittlich ca. 5000 Zeichen pro Sekunde.
- Anzeige von Dateiheadern und Datei-Icons.
- Ausdrucken von Inhaltsverzeichnissen und Dateien.
- Laden und Speichern von Dateien bis zu 4 MB.
- Umbenennen von Dateien mitsammt ihrer Usernummer.
- Löschen von Dateien.
- Formatieren von Disketten (Data, System, ibm und Vortex).
- Uhrzeit & Datum, sowie Alarm-Zeit einstellen.
- Kopieren von Disketten (Data, System, ibm oder Vortex Format).
- Kopieren von Dateien (Disk oder HD). Dabei wird
multidirektional kopiert, d.h. Quell (und Ziel-) Dateien
können auf beliebigen Laufwerken, Partitionen, Usern verstreut
sein.
- und nicht zuletzt: das Starten von RAM- oder Disk- Programmen
mit einer Länge von bis zu 4 MB (oder mehr).
Der Maschinenmonitor des FutureOS:
Der Maschinenmonitor gestattet den direkten Zugriff auf alle
Register (auch die Zweitregister), das
gesamte vorhandene RAM und erlaubt das Austesten von Routinen
oder Programmen.
Auch ein Speicher-Dump/-Edit ist implementiert. Der Zugriff auf
das E-RAM und die Memory-Mapped-Baugruppen der Plus CPC ist so
sehr einfach möglich.
Als besonderes Feature wurde das Porting-System entwickelt. Es
erlaubt den komfortablen, videoorientierten Zugriff auf alle
Portadressen, und ist somit unentbehrlich für jeden Coder, der
mal direkt mit der Hardware kommunizieren will.
Die Programm-Umgebung des FutureOS:
Die Programm-Umgebung stellt einem Programm alle Low-Level
Routinen zur Verfügung die von Nöten sind.
Die Routinen sind auf die vier 16 KB ROMs (A,B,C,D) verteilt,
können aber trotzdem zugleich benutzt werden. Alle vier ROMs besitzen zwischen
&FF00 und &FFFF einen gemeinsamen Sprungbereich, der
superschnelles ROM Banking erlaubt. Auf dem CPC gibt es wohl
kaum schnellere Low-Level-Routinen, denn FutureOS ist speziell
auf Geschwindigkeit hin optimiert worden. Auch
höhere und zum Teil sehr komplexe Routinen sind vorhanden. ALLE Routinen sind bis auf das Bit dokumentiert,
siehe folgender Download.
Ein Programm kann mit jedem Standart-Assembler (z.B. Maxam)
erstellt werden.
Unter FutureOS existieren Vordergrund- und Hintergrund-
Programme.
| Downloads |
| Dokumentation aller
FutureOS ROMs (DSK. für Prowort) |
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Die Dokumentation des FutureOS:
Die Dokumentation umfasst mit dem Handbuch und den Routinen-Beschreibungen rund ein halbes MB! In der
Kurzanleitung sind die wichtigsten Daten zusammengefaßt, siehe
oben.
Im eigentlichen Handbuch (ca. 120 KB) wird das System in allen Details beschrieben.
Fragen & Anregungen sind stets willkommen!
| Downloads |
| Ausführliches
Handbuch (DSK. für Prowort) 17.10.2010 |
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Hinter den Kulissen . . .
FutureOS ist NICHT-KOMMERZIELL: d. h. es wurde nicht erschaffen,
um dem Programmierer oder einer
Firma die Taschen zu füllen, sondern um der CPC-Gemeinde neue
Wege aufzuzeigen, und neue Möglichkeiten zu eröffnen. Deshalb wird es nunmehr
auch seit 1989 unentwegt weiterentwickelt.
Neben einer personalifizierten Version (bis zu 9 Euro Unkostenbeitrag),
kann die PD Version (keinerlei Einschränkungen) kostenfrei heruntergeladen
werden.
Die Zusammenarbeit zwischen Programmierer (TFM of Future Soft) und
Anwendern ist sehr intensiv. Es wurden bereits Programme von Top Codern wie Odie-Soft ("Odies
Schnee"), SID ("AWK, div. C Programme") und anderen an das OS angepasst, bzw. speziell dafür
entwickelt.
Von den CPClern sind nur noch eine Hand vollübrig, diese aber
schon seit längerer Zeit. Die Devise kann deshalb nur Zusammenarbeit lauten!
Damit ihr wißt, mit wem ihr es zu tun habt, ein Bild (Anfang 90er) von mir:
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| TFM und Gert Genial sagen:'FutureOS is great !' |
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